Ensemble in Residence - Aktuelles
28. März 2011
Ensemble in Residence 2011 mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin
Begegnungen mit neuer Musik für Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein
23. Mai - 24. Juni 2011
Anmeldefrist: 6. Mai 2011
Das Angebot ist kostenfrei
chiffren bietet mit dem Ensemble in Residence die Möglichkeit, in Klassen und Kursgruppen im Rahmen des Schulalltags zusammen mit einem professionellen Musikensemble die Musik unserer Zeit live kennenzulernen und sie aktiv zu entdecken.
Musiker des Kammerensemble Neue Musik Berlin werden die teilnehmenden Klassen besuchen und Werke live vorspielen. Anschließende Workshops und Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern erproben die Möglichkeiten der eigenen kreativen Gestaltung und eröffnen neue Zugänge zur aktuellen Musik.
Das Angebot ist jeweils für eine Unterrichtseinheit von einer Doppelstunde (90 Min.) geeignet.
Vom 6. - 10. Juni besteht auch die Möglichkeit halbtägiger Improvisations-Workshops.
Die Teilnahme mit mehreren Klassen nacheinander an einer Schule ist möglich.
Für Fragen und Information stehen wir Ihnen gerne im chiffren-Büro unter 0431-220 2620 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung.
Das Kammerensemble Neue Musik Berlin gibt im Rahmen des Projektes Ensemble in Residence am 9. Juni ein Konzert im Kulturforum der Stadtgalerie Kiel. mehr...
23. Februar 2011
Workshopangebot 2011
23. – 27. Mai 2011
Stille Post – Musik als Kettenreaktion
Besetzung: Flöte, Schlagzeug, Tuba, Violine
Musik bedeutet Zusammenspiel von Musikern – also Kommunikation. Das erscheint uns völlig selbstverständlich wurde jedoch erst im 20. Jahrhundert von experimentellen Komponisten als eigenständiger Gegenstand ihrer Stücke entdeckt. Neben der Vorstellung beispielhafter Werke werden die Schülerinnen und Schüler selbst musikalisch kommunizieren, rhythmische und klangliche Grundlagen erforschen und erkunden welche Anknüpfungsmöglichkeiten und Entscheidungsspielräume sich eröffnen.
26. – 27. Mai 2011
Stille und Geräusch
Besetzung: Klarinette, Kontrabassklarinette
Stille und Geräusch sind in der Musik von elementarer Bedeutung. In diesem Workshop werden Stücke vorgestellt, die extrem leise sind und in denen das Geräusch und die ganze Palette der Tonfärbung – vom normalen Ton über den Ton mit Geräuschanteil bis zum Rauschen hin – eine große Rolle spielen. Anschließend werden die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Musikern ein Stück neu entwickeln, das mit den zwei Elementen Stille und Geräusch spielt und Alltagsgegenstände aus dem Klassenzimmer nutzt.
30. Mai – 1. Juni 2011
Workers Union
Besetzung: 2 Klarinetten, Kontrabass
Der Komponist Louis Andriessen ließ sich bei seinem kraftvollen und rhythmischen Stück „Workers Union“ inspirieren von der Dynamik und Charakteristik einer Gewerkschaft im Arbeitskampf. Im Workshop wird zusammen mit den Schülerinnen und Schülern ein ausgewählter Abschnitt erarbeitet. Genutzt werden dazu entweder Schlagwerk und andere vorhandene Instrumente oder die Partitur wird vokal aufgeführt, indem Vokale, Wörter oder Sätze unter den Rhythmus gelegt werden.
Alternativ möglich:
Reb David, Wife And Wolf
Besetzung: Kontrabass, Bassklarinette, Kontrabassklarintte
Volker Heyns Stück “Reb David, Wife And Wolf” ist bestimmt von dem Drang Grenzen auszuloten. Der Komponist experimentiert mit dem großen Reichtum an Klangfarben, die insbesondere durch das Einbeziehen von Geräuschen entstehen. Der Workshop stellt das Werk vor, erläutert die Partitur, erforscht moderne Spieltechniken und stellt die Frage nach dem speziellen Hören von Neuer Musik.
6. – 10. Juni 2011
In memoriam…Esteban Gomez
Besetzung: Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello
Robert Ashleys „in memoriam…Esteban Gomez“ ähnelt einem Gesellschaftsspiel: vier Spieler wählen je einen Klang. Der daraus entstehende Gesamtklang ist Ausgangspunkt des Spiels zwischen den Musikern. Einer fängt an, den Klang in einem von vier möglichen Parametern zu verändern, so dass ein anderer dazu eine Gegenbewegung ausführen muss, um den Gesamtklang „auszubalancieren“. Die Musikern stellen die Komposition vor um dann das Stück, nachdem sie die Spielregeln erklärt haben, gemeinsam mit den Schülern zu spielen.
Alternativ möglich:
English Music
Besetzung: Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello
Halbtägiger Workshop mit der Möglichkeit der aktiven Teilnahme am Konzert
Nicolas Collins „English Music“ ist für beliebig viele Bläser/Streicher und Zuspiel-CD geschrieben. Auf dieser CD ist alte englische Consort-Musik, die jedoch vom Komponisten stark bearbeitet worden ist: sie klingt, als würde die CD ständig hängenblieben, es entstehen kleine Loops mit Fragmenten der Originalmusik. Die Musiker greifen die Töne, die sie gerade auf CD hören, auf und improvisieren damit nach einfachen Regeln, die Nic Collins beschreibt. Der Workshop erklärt die Regeln und übt das Stück ein, so dass es beim Konzert am 10.6.2011 zusammen aufgeführt werden kann.
Alternativ möglich:
An
Besetzung: Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello
Stefano Gervasonis Quintett „An“ gibt eine Szenerie wieder: es ist Nacht und vor dem Haus einer schönen Frau streiten sich zwei Männer, die beide ihrer Angebeteten ein Ständchen bringen möchten. Einer wird dabei am Ende gewinnen und darf sein Ständchen (ein Schubert-Zitat) vortragen…
Die Musiker stellen das Stück vor, erklären den Verlauf und werden über Serenaden-Musik mit den Schülerinnen und Schülern sprechen.
20. – 24. Juni 2011
augenmusik
Besetzung: Tuba, Gitarren, Live-Elektronik
Die Beziehung zwischen Klang und Bild kennt man in der Musik seit langem. Ob bei Tizian, Delacroix, Kandinsky oder Picasso, in der Geschichte der Malerei finden sich zahlreiche Beispiele, die die Aufnahme musikalischer Impulse in die Malerei zeigen. Insbesondere die Komponisten John Cage und Morton Feldman ließen die Grenzen der Gattungen im New York der 50er Jahre verschwimmen. Neue Notationssysteme wurden entworfen und erfunden, darunter aus das sogenannte „Graphische“.
Der Workshop stellt Werke aus diesem Themenkreis vor. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden verschiedene Interpretationen diskutiert und aufgeführt.
Kammerensemble Neue Musik Berlin
Rebecca Lenton - Flöte
Sascha Friedl - Flöte
Winfried Rager - Klarinette
Theo Nabicht - Klarinette/Bassklarinette/Kontrabaßklarinette
Alexandre Babel - Schlagzeug
Robin Hayward - Tuba
Ekkehard Windrich - Violine
Kristin Maria Pientka - Viola
Cosima Gerhardt - Violoncello
Arnulf Ballhorn - Kontrabass
Seth Josel - Gitarren
Ana Maria Rodriguez - Live-Elektronik
"Der Impuls des Anfangs ist bis heute erhalten geblieben. Er hat sich im Laufe der nunmehr siebzehnjährigen Arbeit des Ensembles modifiziert, transformiert, ist jedoch niemals verloren gegangen. Dieser Impuls ist Unangepasstheit.
Als sich zwischen 1987 und 1989 an der damals (Ost)Berliner Musikhochschule »Hanns Eisler« gleichgesinnte Studenten um Juliane Klein und Thomas Bruns zusammenfanden, um ein Ensemble für neue Musik zu gründen, wollten sie dem institutionellen Traditionsmief ihrer Ausbildungsstätte Eigenes entgegensetzen. Die Unangepasstheit, die keineswegs politisch sondern ästhetisch motiviert war, hatte für die Ensemblearbeit entscheidende Konsequenzen. Ausgehend von jenem Erlebnisaspekt, den die Musiker auf ihr Publikum übertrugen, verstanden sie das Konzert von Anfang an als Experiment." (Gisela Nauck)
So war es nur konsequent, dass das KNM Berlin die »offenen« Musikkonzepte der 60er Jahre aufgriff, um diese bewusst in spannungsvolle Beziehungen zu aktuellen Tendenzen des Musikmachens zu setzen. Resultate dieser künstlerischen Auseinandersetzung waren in den 90ern etwa die Präsentation von Konzertinstallationen oder später dann u.a. die Zusammenarbeit mit Regisseuren. Die gemeinsamen Arbeiten wurden in den USA, Südamerika und ganz Europa u.a. zu den Donaueschinger Musiktagen, den Wiener Festwochen, Wien Modern, Festival d'Automne à Paris, oder musica Strasbourg erfolgreich gezeigt.
Wichtige Impulse kamen sowohl aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Komponisten z.B. wie Mark Andre, Beat Furrer, Georg Katzer, Helmut Lachenmann, Helmut Oehring, Salvatore Sciarrino und Dieter Schnebel als auch durch die ständige Arbeit mit Dirigenten wie Beat Furrer, Peter Rundel und Roland Kluttig.
Seit Jahren kann das KNM Berlin auf künstlerisch wertvolle Kooperationen mit Berliner Partnern wie der Akademie der Künste, den Berliner Festspielen, dem Konzerthaus Berlin und dem Ultraschall Festival verweisen. Zu Rundfunkproduktionen wurde das Ensemble vom DeutschlandRadio, Deutschlandfunk, ORF, Radio Bremen, SWR und WDR eingeladen. Das KNM gastiert in allen wichtigen internationalen Musikzentren, so in Belgrad, Brüssel, Buenos Aires, Frankfurt, Genf, Kopenhagen, Köln, London, Malmö, Marseille, Moskau, München, Nancy, New York, Paris, Petersburg, Rom, Strasbourg, Toulouse, Venedig und Wien.
Im Herbst 2007 präsentierte das KNM die aktuelle Berliner Musikszene mit einem mehrstündigen Konzertmarathon in der Carnegie Hall, New York City.
Die 2009 bei KAIROS erschienende Beat Furrer Portrait CD wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 03/09 ausgezeichnet.
22. September 2010
Abschlusskonzert 2010
Konzert mit dem ensemble Intégrales & Schülern des Gymnasium Am Heimgarten, Ahrensburg
Freitag, den 2. Juli, 20 Uhr
Klaiber-Studio / Opernhaus Kiel
Georges Aperghis - le corps à corps (1982)
Für Schlagzeug solo
Iannis Xenakis - Dikhtas (1979)
Für Violine, Klavier
Arturo Fuentes - Passatempo (2009)
Für Violine, Flöte, Klarinette, Klavier, Schlagzeug
Iannis Papadopoulos - Miniature (2010)
Für Flöte, Klarinette, Klavier, Schlagzeug
John Cage - Living room music
Für 4 performer
Schülerkomposition - bedrohlich
Einstudierung: Burkhard Friedrich
22. September 2010
Ensemble in Residence 2010 mit dem ensemble Intégrales
Begegnungen mit Neuer Musik für Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein
2. Juni - 2. Juli 2010
Anmeldefrist: 7. Mai 2010
chiffren bietet Ihnen mit dem Ensemble in Residence die Möglichkeit, in Ihren Klassen und Kursgruppen im Rahmen des Schulalltags zusammen mit einem professionellen Musikensemble die Musik unserer Zeit live kennenzulernen und sie aktiv zu entdecken. Kompositions- und Improvisations-Workshops erproben Möglichkeiten kreativer Gestaltung, aktive Werkeinführungen eröffnen neue Zugänge zur aktuellen Musik.
Die drei verschiedenen Angebote, unter denen frei gewählt werden kann, sind jeweils für eine Unterrichtseinheit von einer Doppelstunde (90 Min.) geeignet. Die Teilnahme mit mehreren Klassen nacheinander ist möglich.
Alle Angebote sind kostenlos!
Angebot I – »Werkeinführungen« (außer mittwochs)
Die Mitglieder des ensemble Intégrales geben Einführungen in die Werke des Abschlusskonzertes, zu dem die SchülerInnen natürlich herzlich eingeladen sind. An ausgewählten Tagen (11. – 18.6.) haben teilnehmende Klassen außerdem die Gelegenheit, den Komponisten Ioannis Papadopoulos kennenzulernen, dessen Werk im Abschlusskonzert zu hören sein wird. Ioannis Papadopoulos wird das Ensemble begleiten und den SchülerInnen Auskunft geben über sein Leben als Komponist und sein Werk. An allen anderen Tagen bietet das Ensemble eine aktive Einführung zum Mitmachen in John Cage’s Komposition »Living Room Music« an. Wie der Titel bereits vermuten lässt, werden in dem Stück Alltagsgegenstände zum Klingen gebracht, die in verschiedenen Rhythmusschichten bespielt werden. Die weiteren Werke des Abschlusskonzertes werden mittels Live-Klangbeispielen, Aufnahmen und Partituren vorgestellt.
Angebot II – »Komponieren im Klassenzimmer«
Wer schon immer einmal komponieren wollte, hat hier gute Chancen, sich auszuprobieren. Einzelne Ensemblemitglieder werden mit der jeweiligen Schülergruppe kleine Kompositions- Sessions durchführen. Mit der Stimme, mit Geräuscherzeugern aller Art, mit vorhandenen Instrumenten werden kurze Kompositionsübungen gestaltet, bei denen jeder Schüler, jede Schülerin Gelegenheit hat, sich kreativ einzubringen und auszudrücken. Den SchülerInnen wird vermittelt, wie Form und Zeitachse als Grundgerüst für eine Komposition erstellt werden.
Ein Beispiel:
Eine Schülergruppe wählt Klangerzeuger aus und wird anschließend in vier Untergruppen geteilt, denen jeweils eine Schülerin oder ein Schüler als Dirigent vorsteht. Jede Gruppe wählt sich eine Ecke des Raumes und positioniert sich so, dass der Dirigent Blickkontakt mit den Akteuren seiner Gruppe und mit einem Hauptdirigenten in der Mitte des Raumes halten kann.
Die Aufgabe:
Der Hauptdirigent dirigiert ein 2-minütiges Stück, wobei die Subdirigenten Einsätze und Stopps erhalten und ihre MusikerInnen dirigieren. Das Ergebnis wird aufgenommen, gehört und besprochen. Eine weitere Version als Variation oder eine neue Version wird einstudiert – eine Komposition entsteht.
Angebot III – »Improvisations-Workshops«
Als der amerikanische Komponist Earle Brown sein grafisch notiertes Werk »December 1952« herausbrachte, war der Skandal vorbestimmt. Einige wenige senkrechte oder waagerechte Striche mit vielen weißen Flächen dazwischen als Vorlage für eine Kammermusik? Was damals noch undenkbar war, ist heute längst Teil der Musikgeschichte und gehört zum Repertoire der internationalen Improvisationsszene.
Die SchülerInnen erhalten einen Zugang zu grafischen Partituren und zum Improvisieren über das Aufeinander-Hören, das aufmerksame Aufeinander-Reagieren und das musikalische Miteinander- Kommunizieren. Im Zentrum steht das Erlernen und Erleben des kollektiven Musizierens mittels musikalischer Parameter, die jeder für sich individuell interpretiert.
Für Fragen und Information stehen wir Ihnen gerne im chiffren-Büro unter 0431-220 2620 zur Verfügung.
ensemble Intégrales
Barbara Lüneburg — Violine
Guiomar Espineira — Flöte
Michael Wagener — Klarinette
Jonathan Shapiro — Schlagzeug
Ninon Gloger — Klavier
Das 1993 gegründete ensemble Intégrales hat sich in der zeitgenössischen Musikszene durch ungewöhnliche und klug konzipierte Programme hervorgetan:
»Mit Hingabe und Leidenschaft...Die Vitalität von beidem, dem Spiel und der Musik, verspricht Gutes für die Zukunft der neuen Musik« schrieb beispielsweise die Irish Times anlässlich eines Konzertes in Belfast.
Neben interdisziplinären Ansätzen und der Fokussierung auf jüngere Komponisten repräsentiert die Auseinandersetzung mit außereuropäischen Kulturen einen weiteren Schwerpunkt. Seit seiner Gründung hat sich das Ensemble international einen exzellenten Ruf für seine Aufführungen neuer Kammermusik aufgebaut. Von der enormen Bandbreite des Repertoires zeugen etliche CD-, Radio- und Fernsehproduktionen.
Die aufregenden und von großer Spielfreude geprägten Programme des ensemble Intégrales samt ihren Wechselwirkungen mit anderen Kunstformen stoßen auf große Resonanz und erreichen auch ein Publikum, das den arrivierten Präsentationsformen sogenannter ernster Musik ansonsten eher skeptisch gegenübersteht.
ensemble Intégrales veranstaltet in Kooperation mit der Staatsoper Hamburg die Konzertreihe »The Link to today’s music« in der opera stabile der Staatsoper Hamburg und ist Kooperationspartner des Hamburger Projektes »Klangradar 3000 - Komponieren und Neue Musik in allgemeinbildenden
Schulen«.
01. September 2009
Abschlusskonzert 2009
Konzert mit dem ensemble mosaik und Schülern
Die Musiker des ensemble mosaik fuhren von Kiel aus in Schulen und Musikschulen in ganz Schleswig-Holstein und arbeiteten dort mit den Schülern und Lehrern vor Ort. Als ein Ensemble zum Anfassen stellten sie zusammen mit verschiedenen Komponisten ihre Musik vor, erkundeten neue und ungewohnte Instrumentalspieltechniken in Workshops und erforschten mit den Kindern und Jugendlichen den kreativen Umgang mit Instrumenten und Klang in Live-Elektronik-Workshops.
Zum Abschluss des Projektes findet am Freitag, den 18.9.2009 ein Konzert in der Gelehrtenschule Kiel statt, in dem die Arbeitsergebnisse der letzten Wochen eine öffentliche Bühne finden. Neben den Jugendlichen wird auch das ensemble mosaik selbst auf der Bühne stehen.
Programm
Stefan Streich *1961– Quarantäne (2008)
für Keyboard / emulierte Hammondorgel
Orm Finnendahl *1963- schnitt//stelle (2006-09)
für Instrumente und Live-Elektronik (Workshop-Version)
Michael Maierhof*1956 – ZONE 7 (2008)
für Streichtrio für Nylonsaitenspieler/innen
Orm Finnendahl *1963- schnitt//stelle (2006-09)
für Instrumente und Live-Elektronik
Enno Poppe *1969 – Trauben (2004)
für Violine, Violoncello und Klavier
Carlos Sandoval *1956- Die basta-Zeiten sind vorbei! (2007)
für Instrumente und sensored gloves
18.September 2009
20 Uhr
Gelehrtenschule Kiel
Feldstraße 19
24105 Kiel
Eintritt frei
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